Der Berg brennt!
Wir sitzen „gemütlich“ auf dem Giebel des steilen Daches vom Dworschakhaus und überlegen uns, wie wir da wieder heil hinunter kommen.
Wir sitzen „gemütlich“ auf dem Giebel des steilen Daches vom Dworschakhaus und überlegen uns, wie wir da wieder heil hinunter kommen.
Sieben Uhr Früh Treffpunkt das geht schon, dacht‘ ich mir, war auch brav früh schlafen (für meine Verhältnisse zumindest).
Als mich Felix letzten Abend vor der Haustür abgesetzt hatte, wollte ich ihm am nächsten Tag sagen, dass das Loch im Auspuff seines Autos gar nicht so laut ist.
Am Pfingstmontag zwingt uns der Mangel an Kraftfahrzeugen zu einer Tagestour vor der Haustür.
Es wurden inzwischen Tourenski, Snowboards, Zipfelbobs und andere männliche oder weibliche Wintersportgeräte endgültig an den sprichwörtlichen „Nagel“ gehängt.
Man kann natürlich an einem langen Wochenende das Bikefestival am Gardasee besuchen.
Seit dem Jahreswechsel sah mich mein Bike nur für den täglichen Weg zur Arbeit und wieder heim. Dafür gab’s umso mehr Schitouren.
Im Oktober gab’s noch weitere Touren, von denen zumindest drei erwähnenswert sind.
Manchmal spielt einem das Schicksal schon komische Streiche. Eine Serie von Pannen und Zufällen ließen uns einen Hammertrail vor der Haustür finden und die geplanten zwei Tagestouren zu einer verschmelzen.
So hab i jetzt alles? Das Essen, Bier, Kocher, Zelt, Schlafsack, alles für des Bike … Und schon fahr ich mit dem Bus zu Martin.
Tag: Maschtl