Tom

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Thomas Wintner
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Tom ist sozusagen unser Urgestein. Bereits seit 22 Jahren radelt er nun schon mit diversen Bikes durch die Landschaft. „Angefangen hat alles mit einem Anlen. Wer das noch kennt, fährt wirklich schon lang!“ sagt Tom. Danach kamen ein Scott, Trek 8000, Hagan Titanal „war ein geiles Bike, allerdings ging irgendwann der Rahmen zu Bruch“, Trek 8500, Scott Comp Racing (für Thomas das erste Bike mit Federgabel und Scheibenbremsen) und schließlich seine neue Errungenschaft: ein Cheetah Mountain Spirit Long. Das erste Fully und dazu mit 170mm Federweg (siehe http://www.cheetah.de/).

Worum es Tom beim BikeHiken geht: „hauptsach’ mir ham a Gaudi und dann noch vor lauter Begeisterung  ‚es is sooo geil!!’ schreien können“. Diesen Spruch hört man auch wirklich oft wenn man mit Tom fährt. Übrigens auch aus dem Mund der anderen, die mit ihm unterwegs sind, denn die Touren, die Tom plant und fährt, sind Hammertouren! Zu seinen Hobbys gehörten eigentlich immer schon alle Bergsportarten: Also Kletter-, Schi- und Figltouren (am liebsten kombiniert mit dem Bike) sowie Bergtouren bis hin zum Höhlenforschen. Folglich war Tom zuerst lange in einer Jugendgruppe des Alpenvereins und später auch aktiv als Jungmannschaftsleiter tätig.

Eigentlich ist Tom ja einer von den Vertridern  (http://www.vertriders.com/) und war daher viel mit seinen Freunden Christoph Malin, Christian „Picco“ Piccolruaz, Roli Noichl und anderen unterwegs. Auch den Nordparktrail hat er schon von der ersten Stunde an mit seinem Scott Hardtail befahren. Doch seine Familie mit Freundin Ulli und drei Kindern (Patrick, Stephanie und Lukas) lässt nicht mehr so viel Zeit wie früher fürs biken übrig. Also ist nun Freeriding vorwiegend in der Nacht angesagt. Eine Lupine macht’s möglich (http://www.lupine.de/). Hin und wieder ist dann aber auch mal eine Tour am Wochenende drinnen. Dann allerdings so richtig ausgedehnte Touren mit Singletrail Abfahrten und am besten vor der Haustüre starten, also von Innsbruck. Und wenn’s nicht zumindest über die Waldgrenze geht, auf einen Gipfel und mit einigen hundert Höhenmetern, wo das Bike geschultert werden muss, ist’s sicher keine Tour nach Tom’s Geschack. „Zum Glück finden sich immer wieder ein paar Verrückte, die meine Ansichten vom Mountainbiken teilen und diesen wunderschönen Sport mit mir ausüben.“ Wir jedenfalls sind froh, dass Tom uns immer wieder so geile Touren schenkt!