© 2010 Biking-Hiking.at

Von Reifenschlitzern und französischen Flüchen

Mh, ob ich diese Gedanken wohl zu Blatt/Bildschirm bringen darf? Oder haben gewisse Leute ein Copyright drauf?!?! Schliesslich wurde doch bestimmt schon mal ein Bericht übers Radeln geschrieben?! Mh, da muss ich wohl erstmal eine Pfeife rauchen und drüber nachdenken… ich weiss es nicht, also wurscht, leg ich halt los.

4 Jungens, sprich Chief Chris, Mad Matze, Serious Stone und Feeble Felix, beschlossen, dass es mal wieder an der Zeit wäre neue Gefilde auf ihre Biketauglichkeit zu untersuchen. Ausserdem brauchte Serious Stone nach längerer Abstinenz mal wieder eine ordentliche Dosis Adrenalin und Lässigkeit :-). Gut, somit das 2-rädrige Zeugs reins ins 4-rädrige Zeugs, noch ein paar Klamotten, Schlafsäcke und Essen drüber streuen, und los gings. Eigentlich war der Dienstag nur als Fahrtag angesetzt, da die Französischen Alpen halt doch ein kleines Stück weg sind. Allerdings war das Wetter bereits auf dem Hinweg so überzeugend (im Gegensatz zum Regen bei der Abfahrt in Innsbruck), dass beschlossen wurde noch eine Runde zu relaxen und auf die späte Ankunft zu sch**en. Somit hat sich jeder ein halbes Bier gegönnt, was zieeeeemlich gut war (JA, sogar ich!!! :-), und das wo ich Bier doch eigentlich nicht mag…). Nach einem kleinen Verhauer bei Turin (der übrigens von beiden Autos unabhängig voneinenander gemacht wurde), kamen die Knappen dann spät abends an. Und nu war die Frage, wohin zum pennen? Naja, nachdem der „Dorfplatz“ eh schon voll mit Wohnmobilen war, war das wohl die einfachste Variante. Stone bekam dann noch den Auftrag eine Tour in der Nähe rauszusuchen, was dieser natürlich tat… und er fand schon auch was… iss ja nicht so schwer…

Zeitsprung – nächster Morgen: Nach genauem Hinschauen stellt sich raus, dass die Tour die Herr Stone rausgesucht hat, dann doch nicht sooooo gaaaaanz in der Nähe ist. Aber egal, dann gibt’s halt Frühstück auf dem Hinweg. Die Tour an sich war eigentlich als Auto-shuttle Tour mit nur kurzer Trage-Schiebe-partie angelegt. Aber wenn dann da halt noch so ein blöder Berg daneben rumsteht, der von unten auch noch ziemlich gut ausschaut, von vorbeigehenden Wanderern als unfahrbar bezeichnet wird, dann sind wir halt doch so blöd und werden von dem Ding wie Motten vom Licht angezogen und tragen das Ding halt auch noch hoch. Und uiuiuiui, hat sich das gelohnt. Aussicht vom feinsten, Berg vom feinsten, Weg vom feinsten. Einzig Matze hat das Rad nicht ganz auf den Gipfel mitgenommen, da er heute mal beschlossen hatte wirklich einen auf Freeride zu machen… sprich ride free von Helm und sonstigem Protektorengedöns, das ganze Zeugs wird auch ziemlich überbewertet… So ein Ozihut hat stylemässig als Radkopfbedeckung auch was ;-). Ein freundlicher älterer Herr meinte nach einem kurzen Gespräch nur: „Seems like a strange kind of fun to me“…. Alles Ansichtssache 🙂

Nach dem herrlich fordernden oberen Teil mit 150000 Film und Fotopausen gings den Rest des superflowigen Trails ins Tal. Kurz noch als Nebenbemerkung: irgendwann im oberen Teil zeigt Stone auf einen halbierten Stollen seines Reifens und meint: „Uh schau mal, ein Materialfehler beim DH32“, wir haben uns aber weiter nix gedacht…
Eigentlich waren die letzten Kilometer dann als „Auf-Asphalt-runterroll-Strecke“ gedacht… Naja, mit entsprechend Gegenwind und DH32-Bereifung wird auch eine Bergabstrasse zur Anstrengung. Aber gut dass wir alle Variogabeln haben, dann können wir sauber in den Berg reintreten und mit ein bisschen Windschattengelutsche und Kreisel waren wir dann doch irgendwann am Auto.

Der nächste Tag war der wettertechnisch am unsicherste Tag. Somit wurde erneut eine Autoshuttletour angesetzt, diesmal mit einem leichteren Weg. Selten hab ich so einen lustigen Shuttleweg erlebt: mehrmals war’s nicht mehr sooo weit von „nur-mit-Allrad“ entfernt. Und eh klar: naaaatürlich muss man noch ein Stück weiter hochtragen… wo kämen wir denn sonst hin… also wirklich… Nur dass uns diesmal das Wetter wirklich einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Nachdem schon den ganzen Morgen rund um uns herum die Schauer rumgeflizt sind, war dann klar, dass uns demnächst einer erwischen wird. Also rauf auf’s Rad und runter. Und ich kann hier nur Richie zitieren: „Schütten, Schütten, Schütten“. Und zwar vom Allerfeinsten. Ein handtuchbreiter Wald und Wurzelsteig mit feinsten Kehren und Kurven. Und es war sooo was von Wurscht dass es uns zwischendrin mal voll eingewassert hat. Der 2te Tag Dauergrinsen war perfekt. Am Nachmittag dann noch ein bisl shoppen (Plastikschüssel für die Dusche) und chillen, was will man mehr ?!? :-).

Abends war dann Radelplfege auf dem Programm. Ich hab mir nochmals Stone seinen Reifen angeschaut. Irgendwann denk ich mir „komisch, das schaut aus wie wenn da einer mit dem Messer dran rumgeschlitzt hätte, aber dass kann ja nicht sein…“. Gut, hab ich mir noch die Reifen der anderen Räder angeschaut. Und Tatsache: genau (!!!) das gleiche Schnittmuster auch auf Matze seinem Hinterrad. Es hat tatsächlich irgendwer, vermutlich am 1sten Tag auf dem Gipfel, an Matzes und Stones Reifen rumgeschnitten!!!! Ich dachte ja schon dass Beleidigungen und Beschimpfungen keine Steigerung mehr hätten, aber ich wurde eines besseren belehrt. Ich bin glaub noch den ganzen Abend kopfschüttelnd rumgelaufen. Ich bin ja der Meinung, nur die ziemlich starke Karkasse hat schlimmeres verhindert…

Jajajajajaja, ich gebs ja zu, der Planungsfehler für den 3ten Tag geht auf meine Kappe! Plan war, früh raus (Matze würde sagen „sch***sfrüh“), kurz frühstücken und rauf aufs Rad (bzw. unters Rad…). Hat auch soweit ganz gut funktioniert. Nur dass ich eben die Nationalparkgrenze in der Karte übersehen hab… Ist ja auch echt wirklich kaum zu sehen!!! Ich schwörs!!! Woher soll ich den wissen was diese blöde fette grüne Linie da soll?!?! Checkt doch kein Mensch!!! Naja, langer Rede kurzer Sinn: am Anfang des Trails ein Naturparkschild mit kleinem „Radeln verboten“ Hinweis. Und wenn’s schon überall erlaubt ist, sollte man halt dann doch die paar verbotenen Ecken vermeiden. Und in der Hauptsaison schon sowieso. Aber gut dass es einen Alternativtrail gleich im nächsten Tal gibt, bei dem die Nationalparkgrenze 500m daneben verläuft. Also zurück zum Auto, rein ins nächste Tal, und los geht’s. Am Anfang dann wie so oft die Enttäuschung: „Verdammt der Weg schaut leicht aus, warum trag ich hier überhaupt hoch, schei**e ist das anstrengend, ich mag nimmer, der vor mir hat schon wieder einen brennt (ich nenne hier keine Namen!!), fuck ist das kalt, und der blöde Schotter geht mir auch auf den Sack!!“ Dann: SONNE. Und: „Hei leck mi am Arsch ist des geil hier, ui, schau dir mal die Hammerstelle da an, uha, da kommt gleich die nächste, man fetzt die Aussicht, wurscht dass der vor mir immer noch einen nach dem anderen brennt, uha, simmer schon oben ?!? Maa ist des Wetter der Hammer, Juhuuuuuuu!!“.

Und tatsachlich, die Abfahrt schon wieder vom Feinsten. Hier hat Chris mir dann übrigens seinen „Schulfranzösisch-lustig-nichtsagenden-Fluch“ beigebracht: „Sac a main, a droite a gauche“. Mit der enstprechenden Ausprache hört sich das ziemlich nach Fluchen an und sagt genau nix aus 🙂 (Handtasche, links, rechts). Von da an wars geschehen, alles wurde „gehandtascht“….
Nach ca. 50hm schon wieder alle ausnahmslos den Dauergrinser im Gesicht, dass es langsam fast schon langweilig wurde. Zuerst über Schotter, dann über Trialstellen und Felspassagen, kurzen Flowabschnitten usw gings dahin. Zwischendrin meinte Chris dann ihm warens noch nicht genügend Höhenmeter, also hat er mal frisch-fröhlich den Blitz liegen lassen und es erst 200hm weiter unten „gemerkt“. Aber 20min und einen kurzen Bergsprint später war die Sache auch schon wieder gegessen…. Und die 20 min habens gebracht, da wir unten dann noch das perfekte Abendlicht erwischt haben. Gut, die letzten 80hm in nem Grobschotterfeld waren für die Fisch, aber das war nach dem Rest der Tour sowas von blunzen. Zurück am Auto nur noch kurz duschen, was essen und dann einfach nur die absolute Zufriedenheit geniessen (gegrinst haben immer noch alle…)…

Nach diesem Tag waren wir ja eigentlich der Meinung dass es von jetzt an nur noch bergab gehen konnte… Aber wir wurden eines besseren belehrt. Stoneinger hatte mal einen Film gesehen, der in der Nähe gedreht wurde. Er meinte nur dass es halt gut ausgschaut hat. Gut, probieren wir’s halt mal aus. Also rein ins Auto, die paar Minuten hinfahren, austeigen, und erstmal staunen: Uiuiuiuiuiuiui, gehts da weit hoch. Mh, nächste Frage: nehmen die da Radln mit?! Das hörte sich nach einem Job für den Obmann an, also ging sich Chris mal informieren. Und kam zurück mit einem Pamphlet auf französisch mit einer Karte drauf. Darauf dann mehrere Wege anmarkiert, 2 ganz klar nicht fürs Radln erlaubt, ein paar definitiv erlaubt, und bei 2en stand halt „VTT – deconseillez“. Folgender Dialog enstand:

S: Mh, VTT ist klar das Mountainbike (velo tout terrain)….
O: Und was heisst deconzeillez?!
S: Keine Ahnung! Aber wurscht, wo sowas dransteht kann man ja wohl auch fahren.

Gut, also nix wie rein in den 1sten Abschnitt der zieeeemlich alten Bahn. Dann gleich umsteigen zum 2ten Abschnitt. Mh, warum will uns der freundliche Lifter mit Knacksgeräuschen nur klarmachen dass wir zwar nach oben fahren können, aber unsere Räder kaputt werden und auseinanderbrechen werden?! Wurscht, da steht VTT also muss es gehen. Oben dann aussteigen.. UND: der blöde Grinser war schon da ohne dass wir auch nur einen Meter gefahren wären. Eine Aussicht bei bestem Wetter (sonnig und windstill) auf Gletscher, hohe Berge und sonstigen Klimbim! Nachdem die obligatorischen Panos gedreht und geschossen waren gings los. Und ich sag nur: 300hm in 5 Stunden… Wir sind rumgehüpft wie die kleinen Kinder an Weihnachten. Der Weg war die reinste Granitplatten und getrial-Orgie. Ich glaub wir haben ziemlich viel Höhenmeter doppelt und dreifach erledigt, da es links und rechts des Weges ca. 500000 verschiedene Varianten gab, und man(n) kann da ja keine auslassen, oder?! Eh klar, dass irgendwann jedem schon wieder das Gesicht vor lauter rumgrinsen und lachen weh getan hat… Und der Kommentar des Tages kam von einer holländischen Familie: Matze macht sich gerade bereit eine ziemlich steile Platte zu fahren.

F: are you going down there?
M: erm … yes
*kurze pause* mundwinkel wandern nach unten, und mit einer todernsten Stimme
F: SUCCESS!

Nach unten hin wurde es dann leichter, es folgte zum Abschluss ein super flowiger Vollgasweg. Matze meinte dann zwar noch zweimal dass er Bodenproben nehmen sollte, aber ist nix passiert, gut so. Abends dann wieder das gleiche Program: duschen, grinsen, essen, grinsen, chillen, grinsen, bett gehen, grinsend einschlafen…

Am nächsten Tag ist Matze dann schon am Morgen heimgedüst während sich die restlichen Drei nochmals den gestrigen Weg reinzogen. Schliesslich gabs in der Mitte noch ne Variante und ausserdem unten auch noch mal ein Weg mit „VTT – deconseillez“, der am Vortag nicht in Betracht gezogen wurde. Und eigentlich hätte es auch geheissen dass nicht mehr gefilmt wird… eigentlich…. Oben gings dann auch tatsächlich etwas schneller dahin. Und es war um nix weniger lustig als am Vortag. Die obere Variante entpuppte sich auch nochmals als Knaller. Auch die untere Variante war nicht von schlechten Eltern. Und irgendwie kamen dann beim Befahren so langsam Gedanken auf ob wir das „deconseillez“ auch wirklich richtig interpretiert hatten… Der Weg war der Oberhammer, aber wir haben uns schon gewundert dass sowas als offizieller Weg beschrieben wird?!? Egal, ist fahrbar und ziemlich genial. Und so ist ohne eine Verletzung der Radlteil des Urlaubs zu Ende gegangen. Beim Zurücktreten meinte Chris dann das sei die Krönung des Urlaubs gewesen. Meine Frage war dann, wie lässt sich ein Plateau krönen?!?!

Naja, und den Planungsfehler der Rückfahrt schiebe ich jetzt mal ganz frisch fröhlich frei auf die anderen Zwei!! Um Maut zu sparen wurde beschlossen statt, wie beim Hinweg über Italien, über die Schweiz zu fahren. Schliesslich spart man sich da ja Maut! Naja, Ergebnis der Entscheidung war dann dass wir um 3:30 statt um 23:00 Uhr daheim waren und die Maut doppelt so teuer war… Schliesslich liegt vor der Schweiz noch französische Autobahn :-). Gut, für die Motorpanne mit dem Schlauch (ich hasse Autobahnen ohne bzw mit nur schmalen Seitenstreifen) und den Unfall mit Blechschaden auf Niemandsland zwischen Frankreich und der Schweiz kann wirklich niemand was….

So, das war dann der Bericht zu unserem sensationellen Ausflug 🙂 . Ach noch was: sollte irgendwer eine aktuelle Ausgabe des „Vollständigen-wo-darf-ich-fahren-und-fotografieren-Guide – Ausgabe Tirol“ da haben, dann bitte ich mir diesen an die email ich-hätte-gerne-was-zu-melden@biking-hiking.at zu schicken. Vielen Dank. Und sollte irgendwer wissen wollen was „deconseillez“ heisst, dem sei leo.org nahegelegt….

18 Kommentare

  1. Posted September 7, 2010 at 22:26 | #

    Hahaha! Da is er scho wieder der Dauergrinser 😉
    „… eine halbe Bier gegönnt“ sehr geil!! :)) Da volle Insider 😉
    Der Muskelkater im Kieferbereich nach der Woche war aber auch nicht ohne *lol*

  2. Posted September 7, 2010 at 22:46 | #

    Ich auch, ich auch. ich hab ihn auch wieder…
    den Dauergrinser.
    Felix, ja genau so war es!!!
    Jaja die Reifenschlitzer!!

  3. Hanna
    Posted September 8, 2010 at 06:47 | #

    Also jetzt hab sogar ich einen Dauergrinser von eurem Urlaub 🙂 Und wie immer, geniale Fotos! Speziell die Kurventechnik in den „Speedpassagen“ find i super, kann man das bei euch lernen? 🙂 Na jedenfalls, weiterso und success! Und … ich freu mi schon voll aufs Festl!!!! @Felix, super geschrieben! Und du hast wirklich ein Bier getrunken? Beweise! 😉

  4. Johannes
    Posted September 8, 2010 at 09:43 | #

    Geiler Bericht und (wie nicht anders zu erwarten) noch geilere Fotos! Nr.87 is mein favorit 😀
    Bitte mehr von dieser kost! Irgendwie muss man sich ja während 8 Stunden Arbeit die Zeit vertreiben 😉

  5. Lisa
    Posted September 8, 2010 at 13:27 | #

    SUCCESS auf der ganzen Linie!
    So soll Urlaub sein – die pure Freude den Bericht zu lesen und dann erst noch die Fotos dazu… 🙂

  6. Markus
    Posted September 8, 2010 at 15:53 | #

    Einfach nur geil, die Fotos und der Bericht. Bei Foto 84 u. 85 musste ich so lachen.

  7. petro
    Posted September 8, 2010 at 20:27 | #

    toller bericht und wahnsinns fotos, ich beneid euch.
    matze und chris, glückwunsch zu den neuen bikes, macht bestimmt ordenlich spass damit, und chris, hast dich doch zum 901 er hinreisen lassen, welch grosse ist des radl, würds gern mal propefohren falls mir uns mal wieder sehn

  8. Posted September 9, 2010 at 07:05 | #

    welch grosse ist des radl

    Größe L

    probefahren?!?!?!? 😉 eh klar Peter! 🙂

  9. Tobi
    Posted September 9, 2010 at 07:20 | #

    Tierquälerei der Bericht… weil ich nicht dabei sein konnte 🙁
    Aber dafür hat mich ja dieser „Harald“ (wer auch immer das ist?) würdig vertreten 😉
    @Peter: Wennst Dir auch ein 901 zulegst fährt der Roland aber nimmer mit Dir glaub ich *gg* (oder er kauft sich auch endlich eins…)

  10. Sister Stone
    Posted September 9, 2010 at 09:19 | #

    oafoch genial – Bericht is echt de pure Unterhoitung – Bruadaherz: und i hob scho gmoat da DOM is happig – nix!

  11. petro
    Posted September 9, 2010 at 14:29 | #

    @tobi
    des stimmt, falls ich mir ans kauf, will er nemmer mit mir fohren, aber ich denk er kauft sich dann auch eins

  12. Roland
    Posted September 10, 2010 at 18:38 | #

    Ich brauch kein 901, das ist schon längst überholt!!!
    Ich kauf mir ein 601 *grins* frisch aus der Quetsche.
    Bilder und Bericht sind der Hammer. Ist schon eine Leistung.
    Gut das ich mit 2,7 Minions aufgezogen habe, sind auch sehr resistent gegen Schnitte.

  13. Posted September 14, 2010 at 14:05 | #

    nice, bisher kannte ich nur: „hans für mich“; „mach mir den holger“; „ein bissl weniger robj“, ….aber ehrlich, ist meine gesichtsentgleisung wirklich so brutal wie dargestellt?! gruß, das original

  14. Felix Schüller
    Posted September 14, 2010 at 14:15 | #

    Hi Harald,
    hahaha, das mit dem „weniger robj“ find ich gut !!! :-).
    Und nope, natuerlich ist deine Gesichtsentgleisung ueberhaupt nicht so brutal. Es ging mehr um die Schraeglage des Bikes… und weisst eh wie das dann mit den Ueberspitzungen laeuft 🙂

    Gruesse an den Mann mit dem eigenen Fahrstil und den 2 Vornamen

  15. Posted September 14, 2010 at 14:18 | #

    ist meine gesichtsentgleisung wirklich so brutal wie dargestellt?!

    Nööö, wir schauen immer so drein :mrgreen:
    Aber zum Glück sieht man das sonst bei der Web Auflösung meistens nicht so gut 😉
    Bis zum Festl!
    l.G. Chris

  16. Posted September 14, 2010 at 14:43 | #

    hehe weniger robj is super 😀
    spricht aufjedenfall für den fahrer wenn der fahrstil karikiert wird. das ist dann quasi harrikieri gnahahaha :p

    bis zum festl 🙂

  17. Posted Oktober 24, 2010 at 15:49 | #

    Toller Trip! Und wieder was dazugelernt in Punkto Riding Style bzw. Harald-Style. 😉
    Das mit dem Reifenschlitzer kommt mir übrigens bekannt vor. Mein DH32 an der Front ziert auch ein fast 60 cm langer Schnitt. Dafür habe ich jetzt aber auch mehr (geteilte) Stollen! *g*

  18. Posted April 4, 2013 at 08:12 | #

    🙂 sehr geil !

    kann mir einer sagen welches Gebiet das in Frankreich war? Welcher Gletscher ist das auf den Fotos?

    !!!

    weiter so!
    der olli

Kommentar schreiben

You must be logged in to post a comment.