• Filme
  • BikeHiker
  • Alle Berichte
  • Links
  • Impressum
  • © 2025 Biking-Hiking.at

    Cabo de Gata

    Bisher waren wir mit ein paar einzelnen Leuten an ziemlich leeren Campingplätzen. Aber hier war die Lage anders: sicher zu dreiviertel belegt, mit feiernden spanischen Gruppen am Wochenende, Swimming Pool, Bar, Restaurant, Supermarkt UND: es gab das erste Mal auch andere Kinder. Das klingt eher stressig, war es aber nicht. Milde Temperaturen, ein bisschen Wind und eine tolle Küste vor einer wüstenähnlichen Vulkanlandschaft – kurz, wir haben im Naturpark Cabo del Gata drei sehr schöne Tage verbracht.

    Am ersten Tag sind wir zu dem Strand, der vom Campingplatz aus am nächsten war, hingeradelt (Playa los Escullos). Jakob und Raphael haben im Sand gleich losgelegt und es sichtlich genossen. Nach einem feinen Picknick sind wir noch zum nahe gelegenen Ort Isleta del Moro, wo wir natürlich erst mal ein Eis essen „mussten“. Am Strand Penon Blanco haben wir auch nochmal eine feine ruhige Zeit genossen. Das Wasser hat laut Schätzung 17 Grad, also eher erfrischend, aber umso lustiger, wenn einen die Wellen mal etwas mehr erwischen als gedacht. Raphael schmeckt nicht nur alles, was wir essen, hervorragend, sondern er liebt es auch mit der Hand den Sand in den Mund zu schaufeln. Hin und wieder entfernen wir eine Ladung aus seinem Mund, aber mit der größten Freude legt er gleich nach. Abends radeln wir bei starkem Wind durch eine wunderschön blühende Landschaft zurück.

    Am nächsten Tag hat der Swimming Pool geöffnet. Jakob ist Feuer und Flamme, wir müssen unbedingt schwimmen gehen. Das Vergnügen war aber nur kurz, da es echt ziemlich kalt war. Wir wollten in einem Lokal in Isleta del Moro zu Mittag essen, das empfohlen wurde. Es war auch bummvoll mit Spaniern, aber wir haben auf der Speisekarte irgendwie nicht ganz die richtige Wahl getroffen und zogen etwas hungrig weiter. In der Nähe von San José verbrachten wir dann eine Weile an einem Strand mit wunderschönen bunten Steinen und türkisblauem Wasser (Cala Higuera).

    Am nächsten Tag war nochmal ein Sprung in den Pool angesagt. Obwohl es außen wirklich warm war, war das Vergnügen nicht viel länger als am Tag zuvor. Aber das war nicht weiter schlimm, wollten wir heute doch noch gute drei Stunden nach Nordosten nach Benidorm fahren. Einen Zwischenstopp legten wir in Elche ein, um den berühmten Palmengarten El Palmeral zu besichtigen und damit die Kinder sich etwas bewegen konnten. Danach schafften wir es auch noch irgendwie nach Benidorm, wo wir auf dem Parkplatz vor dem Decathlon übernachteten – denn, wie sich herausgestellt hat, habe ich meinen Bikini zuhause vergessen.

    Ein Kommentar

    1. Josef Steiner
      Posted April 11, 2025 at 20:44 | #

      Jetzt scheint es endlich der erwartete Urlaub zu werden, andere Kinder sind für Jakob und Raphael auch wichtig weiterhin tolle Erlebnisse

    Kommentar schreiben

    Deine Emailadresse wird niemals veröffentlicht oder weitergeleitet. Pflichtfelder sind mit einem * markiert

    *
    *

    Folgende HTML Befehle sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>