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Unterwegs mit Reini…

Unterwegs mit Reini…

Nachdem Reinhard im Frühjahr fast keine Zeit hatte um Biken zu gehen, muss noch schnell vor der Urlaubszeit eine Tour her, mit etwas alpinem Charakter. Keine große Tagestour, sondern mehr etwas mit Aufstiegshilfe.Und so starten wir wieder einmal um 14:00 mit Hilfe einer Gondelbahn in Richtung Berge. Das Wetter ist sehr wechselhaft, aber bei „unserem“ Berg ist noch kein Regen zu sehen. Motiviert strampeln wir mit unseren Bikes den Forstweg entlang um, nach ca. 30 Minuten treten, diese zu schultern.


Kein Mensch ist unterwegs und wir genießen die Ruhe. Ok, die Forstarbeiter mit den Kettensägen und der Seilwinde mit Benzinmotorantrieb zum Abtransport der Bäume sind nicht zu überhören. Aber sie lassen uns sicher passieren und so hören wir nach kurzer Zeit nur noch unseren regelmäßigen Atem. Ein paar „Fotoshootings“ und eine Pause zur Halbzeit sind die einzigen Stops die wir einlegen, wir wollen so schnell wie möglich hinauf, um nicht doch noch in den Regen zu kommen.

Am Joch angekommen, den in Wolken gehüllten Gipfel lassen wir heute aus, sehen wir auch auf der anderen Talseite ebenso Wolken und Regen. Zum Glück weit genug entfernt, um uns nicht gefährlich werden zu können, aber trödeln ist nicht angesagt. Also richten wir uns für die Abfahrt. Eine für uns neue Abfahrt und wir sind schon gespannt was uns erwartet. Die Wolkenstimmungen und das Farbenspiel heute Abend sind wirklich einmalig. Wir müssen uns aber auf den Weg konzentrieren.

Ja, der Steig macht Spaß, immer oberen Teil gar nicht so schwierig und an manchen Abschnitten sogar flowig, doch je weiter wir nach unten kommen, desto öfter kommen knackige Stellen. Der Hammer kommt aber im Wald. Extrem steiles Gelände, steiler Steig, hohe Stufen und enge Spitzkehren. Bikerherz was willst du mehr.

Als uns der Trail nach rund 2 Stunden im Tal wieder ausspuckt, steht uns beiden ein fettes Grinsen im Gesicht. Wir ziehen uns um und strampeln zu unserem Auto. Bei einem Bierchen (Danke Reini!) lassen wir diesen absolut geilen Tag ausklingen, noch immer im Trockenem.

5 Kommentare

  1. Bernd
    Posted September 26, 2013 at 15:05 | #

    „Bleambln“ – das muss im Duden aufgenommen werden – könnt ihr bitte noch die Lautschrift nachreichen 😉

  2. Tom
    Posted September 26, 2013 at 21:36 | #

    Hi Bernd! „Bleambln“ spricht ma net aus, des kennt ma oanfach und basta 😉 ! Übrigens i gfrei mi scho auf Sonntag.
    Gruß Tom

  3. Sister Stone
    Posted Oktober 7, 2013 at 14:45 | #

    Über de Evolution von farbige Bleame is ma se inzwisch’n zimlich im Klarn. Über an langa Zeitraum vo a boa Millionen Joar hod se aus primitive greane Blia, wia zum Beischbil bei de Baam, a farbige Blia endwiglt, wia maas bei de Bleame hoid kennt. De Pflanzl, de goib oda roud bliad håm, san hoid vo de Insektn besser ogflong woan ois wia de greana und håm aso an Vorteil ghåbt, weshoib de andern irgendwan vareckt, sprich ausgstorm sand. De Vichal håm se eanaseits drauf eigstoid, dass de Blia bestoibn und an Honig fressn…..so des wor da Beitrag aus Wikipedia…..von oana richtign Untalandlarin!!

  4. Sister Stone
    Posted Oktober 7, 2013 at 14:47 | #

    Über de Evolution von farbige Bleame is ma se inzwisch’n zimlich im Klarn. Über an langa Zeitraum vo a boa Millionen Joar hod se aus primitive greane Blia, wia zum Beischbil bei de Baam, a farbige Blia endwiglt, wia maas bei de Bleame hoid kennt. De Pflanzl, de goib oda roud bliad håm, san hoid vo de Insektn besser ogflong woan ois wia de greana und håm aso an Vorteil ghåbt, weshoib de andern irgendwan vareckt, sprich ausgstorm sand. De Vichal håm se eanaseits drauf eigstoid, dass de Blia bestoibn und an Honig fressn.

  5. Tom
    Posted Oktober 7, 2013 at 20:48 | #

    Liebe Sonja!
    Donk da recht sakrisch fia dei Aufklärung bezüglich Maja, Willi und Co und Blumen. Was tat ma denn ohne di? Bled sterbn tat ma! Nur des mit dem Honig stimmt net ganz a so, weil den Honig hackeln mia den Sumsis weg 😉 !

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